Allgemeine Geschäftsbedingungen
Für Coaches, die das Ironstead-Coaching-Portal nutzen.
§1 Geltungsbereich
Diese AGB gelten für alle Verträge zwischen Ironstead (nachfolgend „Plattform“) und natürlichen oder juristischen Personen, die als Coach das Ironstead-Coaching-Portal nutzen. Maßgeblich ist die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses gültige Fassung.
§2 Vertragsgegenstand
Die Plattform bietet ein Software-as-a-Service-Produkt zur Verwaltung von Krafttrainings-Coaching: Plan-Erstellung, Live-Tracking, Statistik, Kommunikation und optionale AI-gestützte Plan-Reviews. Die Coaching-Leistung selbst ist nicht Vertragsgegenstand und liegt im Verantwortungsbereich des Coaches.
§3 Registrierung & Trial
Mit Registrierung stellt der Coach ein verbindliches Angebot zum Vertragsschluss. Der Vertrag kommt mit Bestätigung durch die Plattform zustande. Der Coach erhält 30 Tage Trial-Zugang mit bis zu einem Trainee, ohne automatische Verlängerung in einen Bezahl-Plan.
§4 Preise & Zahlung
Der Preis beträgt 10,00 EUR pro Monat und je aktiven Trainee, zzgl. gesetzlicher USt. Zahlungsabwicklung erfolgt über Paddle.com Market Limited als Reseller. Abrechnung monatlich im Voraus, anteilige Verrechnung bei Quantity-Änderungen mid-cycle.
§5 Laufzeit & Kündigung
Der Vertrag läuft auf unbestimmte Zeit. Kündigungsfrist: zum Ende des laufenden Abrechnungszeitraums (Monatsende). Außerordentliche Kündigung bleibt unberührt. Daten werden 3 Monate nach Vertragsende gelöscht, sofern nicht gesetzlich anders vorgeschrieben.
§6 Pflichten des Coaches
Der Coach versichert, fachlich qualifiziert für Krafttrainings-Beratung zu sein. Er trägt die Verantwortung für Inhalt und Sicherheit der Trainings-Pläne. Die Plattform stellt keine medizinische oder physiotherapeutische Beratung dar.
§7 AI-Critique
AI-Critique ist ein optionales Hilfsmittel. Hinweise sind keine verbindliche fachliche Bewertung. Die Letzt-Verantwortung für Trainings-Entscheidungen liegt beim Coach.
§8 Haftung
Die Plattform haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit. Bei einfacher Fahrlässigkeit nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und begrenzt auf den vertragstypisch vorhersehbaren Schaden.
§9 Schlussbestimmungen
Es gilt deutsches Recht. Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt der Vertrag im Übrigen wirksam.